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1318 |
wird
das Rosental erstmals erwähnt |
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1539 |
tritt
Gohlis zum lutherischen Bekenntnis über |
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1541 |
heißt
der Ort "Golitz" und hat dem Thomaskloster Wiesenzins
zu leisten |
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Zwischen 1631 und 1649 |
(im
Dreißigjährigen Krieg) wird Gohlis fünfmal verwüstet und
niedergebrannt. |
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1685 |
erhält
Gohlis eine eigene Schule die in das Zentrum des Dorfes
in der Mitte der Dorfstraße (Menckestraße) gebaut wurde
(auf der angerartigen Ausweitung gegenüber des Gohliser
Schlösschens). |
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29. November 1745 |
Husaren plündern Gohlis |
| 1755/56
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lässt
der Ratsbaumeister Johann Caspar Richter das"Gohliser
Schlösschen"bauen. |
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1764 |
gehört
das Dorf zum Amt Leipzig |
7. Mai bis
11. September 1785 |
auf Einladung Gottfried Körners hält sich Friedrich Schiller
in Gohlis auf |
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16. Oktober 1813 |
das
Schlösschen dient der französischen Armee als Hauptquartier
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1819 |
Ausbau
der Hallischen Landstraße zwischen Chausseehaus und Möckern
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Am 19. August 1840 |
wird
die Leipzig-Halle-Magdeburger Eisenbahn eröffnet (durchquert
Gohlis nördlich der heutigen Blumen- und Magdeburger Straße)
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1842 |
fand
die letzte Hinrichtung in Gohlis statt (die des Buchbindergesellen
Seifert) |
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1849 |
erfolgte
der nochmalige Ausbau des Gefängnisses |
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1851 |
erhielt Gohlis einen eigenen Friedhof (Areal zwischen
Breitenfelder- und Möckernscher Straße) |
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1860/61 |
Bau
des neuen Schulgebäudes am Lindenplatz (Kirchplatz) |
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1871 |
wird die Aktienbrauerei mit ihrem kleinen Ausschank dem
"Bräustüb'l"an der Hallischen Straße gegründet
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1872 |
Bau
einer "Fabrik für Kakao- und Schokoladenherstellung"
im alten Dorfkern (hintere Menckestraße) |
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1876 |
erhält
Gohlis eine eigene Sparkasse. |
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1885 |
Abbruch
des alten Schul- und Gefängnisskomplexes |
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1896 |
erste Fahrt der elektrische Straßenbahnbetrieb von Gohlis
(Hallische Straße, heute G.-Schumann-Str.) nach Connewitz
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1. Januar 1890 |
Eingemeindung
nach Leipzig um 1900 Bebauung des Viertels um den Poetenweg
Platnerstraße und Primavesiweg |
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1950 |
wird
das Bacharchiv im Gohliser Schlösschen beheimatet (bis
1985). |
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1952 |
Eröffnung
der Poliklinik Nord (Menckestraße) |
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1969 |
der
Bahnhof Gohlis wird ein S-Bahn-Haltepunkt.
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| Quelle:
http://www.leipzig-gohlis.de/
(mit freundlicher Genehmigung) |